Willkommen beim
Schachclub Feuerbach

 

Liebe Schachbegeisterte und solche, die es werden wollen,

 

Herzlich willkommen auf unserer Homepage!
 

Wir sind ein junger, hoffentlich lange aufstrebender Verein, der im Jahr 2004 gegründet wurde.
Es nehmen einige Mannschaften unseres Clubs am Spielbetrieb des Schachverbandes teil, so können alle Mitglieder entsprechender ihrer Spielstärke und Motivation eingesetzt werden.

Getreu dem Motto "Mit Schach fit (bis) ins hohe Alter" bieten wir einen seperaten Seniorenspieltag an. Nichtsdestotrotz besteht für alle - Jugendliche, Senioren, Interessierte ... - die Möglichkeit, sich aktiv an unserem regulären Spiel- und Trainingsabend (freitags im Kegelzentrum) zu beteiligen.

Nachdem nun das mehr oder weniger notwendige Übel des Grußwortlesens überstanden ist, wünsche ich allen erfolgreiches Stöbern auf unserer Seite und dass die eine oder der andere den Weg zu uns findet. Selbstverständlich werden alle Anfragen per eMail, Telefon oder einer sonstigen Form gerne beantwortet.

Vielleicht bis bald!?

Ingo Wenninger (Vorsitzender)

Unsere Satzung (PDF)
Protokoll der Versammlung 2007 (2,7 MB PDF)
Protokoll der Versammlung 2008 (165 KB PDF)
Protokoll der Versammlung 2009 (67 KB PDF)

Verantwortlich für den Inhalt und die Gestaltung der Webpräsenz:
Ingo Wenninger, Im Kappelfeld 13, 70469 Stuttgart
ingo.wenninger@gmx.net
Harald Keilhack, Richard-Wagner-Str. 43, 71701 Schwieberdingen Keilhack@aol.com

21.5.2010: Diverse News

Ende gut, alles gut - mit zwei harterkämpften 4,5:3,5-Siegen gegen Unterkochen und Tamm gelang der 1. Mannschaft der Klassenerhalt in der Verbandsliga. Im Nachhinein waren auch drei der vier Mannschaftspunkte bitter nötig, trotz 10:8 Punkten war es bei vier Absteigern eine verdammt enge Geschichte!
Wie schon länger erwartet, ist die 2. Mannschaft leider aus der Bezirksklasse abgestiegen.

Zwischenstand Vereinsmeisterschaft (ca. zwei Drittel der Partien absolviert)

Neuer Link: Kneipenführer Feuerbach

28.2.2010: Grunbach gelingt die Revanche

Mit Schützenhilfe aus Ungarn schlugen wir vor zwei Jahren die damals sieben Grunbacher mit 5:3; diesmal sannen sie auf Revanche und gewannen am Ende verdient 5,5:2,5.
Schon bald zeigte sich die befürchtete Tendenz: Während sich an den Brettern 1-6 toughe Partien von jeweils nahezu gleichstarken Spielern entwickelten, waren die Grunbacher an 7 und 8 einfach spielerisch besser; und zwar deutlicher als es die 62 bzw. 79 DWZ-Punkte Differenz vermuten ließen (insgesamt waren wir im Schnitt 26 Punkte schwächer).
Dennoch war mal wieder Keilhack als erster fertig. Zwar schrieb er immerhin 32 Züge aufs Partieformular, doch sein Gegner ließ sich auch vom leichten Druck nicht beirren und legte ein Rekordtempo vor. Schuster hatte Minusfigur, gegnerischen Angriff und nur noch paar Sekunden: 0,5:1,5. Feith hatte 2 Minusbauern, ein paar technischen Ungenauigkeiten des Gegners hätten ihm vage Remischancen gegeben, die er allerdings nicht wahrnahm. Leider konnte Baumstark seinen geringen Vorteil nicht ausbauen - 1:2. Zimber geriet in Zeitnot in ein gegnerisches Angriffsspiel; ein übermütiger Zug des Gegners hätte ihm die Chance auf eine Wende eröffnet; allein, mit 1 Minute für 6 Züge nahm er sie nicht wahr. Alsbald 1:3. De Boer fischte mit seinen Angriffschancen für 2 geopferte Bauern auch schon eher im Trüben, vor der Zeitkontrolle konnte er aber seinen Gegner geschickt in ein Mattnetz verwickeln; fast gleichzeitig aber mußte Feith das hoffnungslose Endspiel aufgeben: 2:4.
An dieser Stelle muß man den Kampfgeist der verbliebenen Recken Rempel und Beyer loben. Beyer öffnete eine seit der Eröffnung verrammelte Stellung, Rempel lehnte gegen den gegnerischen 100%-Mann in einem undurchsichtigen taktischen Endspiel Remis ab.
Objektiv zu Unrecht, mit knapper Zeit verpaßte er die objektiv gegebene Remischance, und auch der von Beyer noch herausgequetschte Vorteil war letztlich zu wenig: 2,5:5,5. Verdient für Grunbach, insgesamt vielleicht einen halben Punkt zu hoch.
Die Mannschaft hat einfach nicht mehr die Form - und auch nicht die Motivation - des Aufstiegsjahres. Die Tabelle ist mit Blick auf den Abstiegskampf, der bei Platz 5 beginnt, reichlich undurchsichtig. Viele Fragen sind offen, z.B., wie sich in der Schlußrunde die Mannschaften, für die es um nichts mehr geht, gegen die Abstiegskonkurrenten verhalten. Im ungünstigsten Fall ist man bei 4 Absteigern nicht mal mit 8 Punkten sicher.


21.2.2010: Magerer Punktgewinn für die Erste

Vor zwei Jahren, in der Aufstiegssaison, gab es gegen die Fahrstuhlmannschaft von der Ostalb ein souveränes und auch in der Höhe verdientes 6,5:1,5, trotz damals immerhin 3 Mann Ersatz.
Diesmal fehlte nur der zum Fitneßtraining in den Süden abkommandierte Keilhack, dafür kehrte überraschend Leyrer ans Brett zurück. Im Schnitt (und auch in etwa an den meisten Brettern) war man 130 DWZ-Punkte stärker.
Erster Rückschlag war dann, daß Feith nicht erschien: Kampflos 0:1, mal wieder. Dann ließ der spielerisch an sich so starke Leyrer seinen Gegner noch taktisch entkommen; Beyer gewann freilich souverän: 1,5:1,5. Baumstark opferte eine Figur für drei Bauern und machte in Zeitnot Remis, de Boer hatte leichten Vorteil und sein Gegner brach dann in Zeitnot ein: 3:2.
Leider stellte dann Topscorer Zimber in Zeitnot die Dame ein - 3:3. Weitere eher offene bzw. leicht bessere Endspiele gingen dann einmal an uns (Rempel) und an den Gegner (Schuster).
Tabelle: Da ist Marbach mit dem ersten Sieg ins Geschäft zurückgekehrt und hat auch noch den Elfmeter gegen Stuttgart III vor sich. Somit spielen Feuerbach, Sindelfingen, Unterkochen, Ellwangen und Marbach 2 bis evtl. sogar 3 Absteiger aus. 8 Punkte sollten zum Klassenerhalt reichen, mit 7 steht man auf der Kippe, 6 dürften nicht langen.
Völlig unabsehbar ist derzeit noch, was im Abstiegskampf der Oberliga passiert - Wolfbusch bleibt zwar stark gefährdet, der zweite Absteiger ist jedoch völlig unklar: Deizisau kann bei Bedarf Großmeister bringen, Ebersbach hat ein günstiges Restprogramm. Mir schwant, daß trotz des 6:4-Starts unser letztjähriger Konkurrent Stuttgart II noch keinesfalls über den Berg ist, zumal die beiden Spitzenbretter nach 4 Einsätzen in der "Ersten" nicht mehr spielen dürfen.

Ach ja, da war noch was. Leider war der schöne 2. Platz bei der Bezirksblitz ein Muster ohne Wert, da es nicht gelang, für die "Württembergische" eine Mannschaft zusammenzubekommen ...

 

15.1.2010: Sieg für die Erste, Niederlage für die Zweite, starker Auftritt beim Bezirksmannschaftsblitz

Ungute Erinnerungen weckte das Spiel gegen Marbach: Vor zweieinhalb Jahren, in der Aufstiegssaison, gab es zum Auftakt eine unglückliche 3,5:4,5-Niederlage in Marbach. Erneut hieß diesmal der Pechvogel Beyer, beide Mannschaften hatten in der Zwischenzeit spürbar abgebaut, aber diesmal hatten wir ebenso glücklich das bessere Ende für uns.
So stand es nach insgesamt 11 Zügen 0,5:1,5 an den beiden Spitzenbrettern - neben Keilhacks üblicher Kurzarbeit gegen den soliden Lach hatte Beyer den Termin verschlafen; und die neue 30-Minuten-Karenz ist ohnehin zu kurz, um noch zu reagieren.
An Brett 3 bis 8 war es, mit Verlaub, Lotterie; ok Schuster baute nach einem zu optimistischen Vorstoß seines Gegners relativ konsequent seinen Endspielvorteil aus, und der 1. Vorsitzende entdeckte ungewohnte Qualitäten im schmutzigen Infight. Zimber schien schon Bedenkzeit ebenso wie die Kompensation für geopferte Bauer(n) davonzulaufen, da fand sich doch noch ein überzeugender Opfereinschlag. Glückliche, letztlich aber gut erkämpfte Remisen von Baumstark und de Boer machten den Sack zu.
Ein anderer Ausgang des Kampfes hätte uns freilich in arge Abstiegsnot gebracht. So können wir zumindest darauf vertrauen, daß Stuttgart II und Marbach in der Endtabelle ziemlich sicher hinter uns stehen werden.

Derweil verlor die "Zweite" ein weiteres wichtiges Spiel gegen Sindelfingen, obwohl man nach DWZ ebenso wie bei der vorangegangenen Niederlage gegen Botnang nur ganz knapp Außenseiter war. Jetzt fehlen 3 Spieltage vor Schluß 3 Mannschaftspunkte und etliche Brettpunkte auf den Vorletzten. Mit Ausnahme von Rudhart spielen bislang auch alle mehr oder weniger unter ihrer DWZ-Erwartung; so kann es mit dem Klassenerhalt natürlich nichts werden. Da nützen selbst die zwei kampflosen Gewinne für Ersatzmann Siegel nichts.

Erfreulich hingegen der Auftritt bei der Bezirksmannschafts-Blitzmeisterschaft in Vaihingen. Die Qualifikation zur Württembergischen stand nie in Frage; Rommelshausen sowie die ambitioniert aufgestellten Leinfeldener wurden klar auf Distanz gehalten. Bis zum Schluß bestand sogar die Chance auf einen Überraschungscoup gegen die fast in Bestbesetzung angetretenen Schmidener.
Überragend spielten diesmal Beyer und de Boer; überraschend ensatzfreudig auch Leyrer. Leider hingen der in der Verbandsliga so erfolgreiche Zimber sowie der zuletzt beim Untergrombach-Blitz noch erfolgreiche Keilhack ziemlich durch.

 

14.12.2009: Punktgewinn im Abstiegskampf der Ersten

Nach dem letzten Spiel, wo dem Hausmeister das gelang, was vorher 27 Gegner nicht schafften, nämlich unseren Spitzenspieler mattzusetzen, und dem auch weiter unglücklichen Verlauf gegen die allerdings übermächtigen Böblinger, fuhren wir mit gemischten Gefühlen nach Sindelfingen.
Erleichterung freilich, daß weder deren IM Rojas noch Weisenburger anwesend waren, während wir (abgesehen von Leyrer, der derzeit wieder mit theoretischen Studien befaßt ist) in Bestbesetzung waren: Im Schnitt hatten wir damit 120 Punkte DWZ-Vorteil, schwerpunktmäßig konzentriert freilich auf die Bretter 5, 6 und 8.
Zäh bis abholzend war dann der Auftakt der meisten Begegnungen, während alles auf "Trendsetter Fahnenschmidt" schielte: Der Schnellspieler ist in der Regel immer nach gut 1 Stunde fertig und gibt damit die Richtung für den Mannschaftskampf vor.
So war es denn auch. Doch auf nicht mehr nachvollziehbare Weise kam unserem Mann aus eben noch durchwachsener Stellung eine Figur abhanden, und so stand es nach gut einer Stunde 0:1. Vier Partien steuerten derweils unaufhaltsam auf das Remis zu, woran sich auch nichts mehr änderte, auch wenn Schuster in einer davon bis zur vollen sechsten Stunde ackerte (im Gegensatz zu Brett 1, wo beide Akteure vergeblich auf die Kreativitätsanfälle des anderen warteten ...
). Kämpferisch hingegen die Bretter 4, 5 und 6. In einer davon verlor deBoers Gegner den Überblick, büßte zwei Bauern ein und stellte dann noch eine Figur ein. Erstaunliche Wendungen hingegen an Brett 4, wo der Sindelfinger Rehn aus eigentlich bedrängter Lage ein Feuerwerk abbrannte. Es ergaben sich faszinierende Wendungen, die unser Mann in hochgradiger Zeitnot nicht mehr durchschaute, das Matt war die Folge. Schließlich gewann Eugen Rempel trotz hochgradigem Zeitverbrauchs noch souverän.
Insgesamt ging das 4:4 in Ordnung - was umgekehrt auch heißt, daß unsere nominelle Überlegenheit eben nicht spürbar war.
Wichtig ist das nächste Spiel gegen Marbach. Diese boten erstmals in dieser Saison eine vernünftige Mannschaft auf und holten den ersten Punkt. Bei einem Sieg sollte nach oben wie unten nichts mehr anbrennen, eine Niederlage könnte jedoch bei drei, evtl. sogar vier Absteigern (Wahrscheinlichkeit hierfür ca. 20-25%) ein Zittern bis zum Ende bedeuten.

2.11.2009: Überraschender erster Punktgewinn für die "Zweite" - 4:4 bei SpvGG Böblingen

2.11.2009: Veranstaltungsankündigung: Versuch eines Deutschen Rekords im Blindsimultan von Marc Lang!

Marc, der alte Ditzinger Mannschaftskollege von Christian Beyer, Thomas Baumstark, Harald Keilhack, Armin Zimber, will am Samstag den 21. November im SportCenter Ditzingen (bei der Stadthalle) ab 10 Uhr gegen 23 Spieler gleichzeitig blind antreten!
Den bestehenden Rekord hält kurioserweise der verstorbene Engländer Tony Miles (22 Bretter); Vlastimil Hort mutete sich nie mehr als 20 Partien zu.
Mitspielen ist noch möglich!
Näheres (Teilnehmerliste etc.) möglichst bald auf der Untertürkheimer Seite. Im Ramenprogramm spielt evtl. Harald Keilhack (normales) Simultan.

26.10.2009: Überarbeitete Satzung und Protokoll der Versammlung 2009

26.10.2009: Niederlagenserie endlich beendet: 6,5:1,5 gegen Stuttgart III

Glatt ein Jahr nach dem glanzvollen Sieg gegen Stuttgart I war der zwischenzeitliche Abstieg auch äußerlich fühlbar: In einem eher prekären Stadtteil Stuttgart ging es in einem treppenknarrenden Gebäude gegen eine Mannschaft, die bei gefühlten fast 70 Jahren Alterdurchschnitt ebenfalls ihre besten Tage gesehen zu haben schien: Provinzalltag, Du hast uns wieder!
Ok, auch bei uns hatte nur ein Ersatzmann das Schwabenalter noch nicht erreicht. Immerhin, schon bald war klar, daß die Serie von 5 Niederlagen zuletzt gebrochen werden würde. Symptomatisch daür der Mannschaftsführer de Boer - nach zuletzt drei Niederlagen wieder ein Sieg gegen einen mit Weiß viel zu passiven Gegner. Ein wenig kritisch war es zeitweise nur an den Brettern 2 und 8, am Ende stand ein 6,5:1,5, das auch fast in dieser Höhe verdient war. Noch eine Serie ging zu Ende: Keilhack gelang am Spitzenbrett nach 11 Remisen in Serie(!) ein Sieg.
Doch mit Sicherheit war dies ein Sieg gegen einen Absteiger. Uns selbst betreffend, sollte dise aison weder Ab- noch Aufstieg irgendwie wahrscheinlich sein, soviel scheint schon nach zwei Spieltagen klar.

11.10.2009: Verkorkster Saisonauftakt - Oberliga-Absteiger wird vom Landesliga-Aufsteiger vorgeführt

War das Debüt der "Zweiten" in der Bezirksliga noch eher erfreulich - nach gutem Kampf gegen einen drückend überlegenen Gegner "nur" 3,5:4,5 verloren -, so legte die "Erste" einen glatten Fehlstart hin: 2,5:5,5 gegen Aufsteiger Heilbronn, trotz DWZ-Vorteil von 50 Punkten im Schnitt. Und selbst wenn der eine oder andere halbe Punkt verschenkt wurde, ging die Niederlage gegen die junge Gastmannschaft insgesamt völlig in Ordnung. Beyer und Zimber präsentierten sich in guter Spiellaune, Keilhack am Spitzenbrett wie immer solide, der Rest war zeitnotgeplagtes Schweigen.
Ein von manchen erträumter Wiederaufstieg darf damit bereits als Illusion gelten. Die junge Heilbronner Mannschaft könnte dagegen noch für manche Überraschung in der Liga sorgen. Befremdlich ist, daß es bereits in der ersten Verbandsliga-Runde fünf kampflose Partien gab.

5.9.2009: Spielabend ab sofort Freitags im neuen Spiellokal "Pfostenwäldle"

Nachtrag 17.9.: Hier ein Artikel dazu im Wochenblatt

5.9.2009: Der Vorsitzende mit starker Leistung bei der Württembergischen Meisterschaft

Nach unglücklichem Auftakt mit drei Niederlagen ist unser Vorsitzender Ingo Wenninger bei der Württembergischen Meisterschaft in Lindau seit nunmehr fünf Spielen ungeschlagen!
Trotzdem ist der Kampf gegen die Rote Laterne noch nicht endgültig gewonnen, wie ein Blick auf die Tabelle zeigt.

Nachtrag: Ehrenvolle 3,5 aus 9 und Rang 13 unter 16 Spielern - 3 Plätze besser als der Rang in der Setzliste!

2.8.2009: Starke Vierermannschaft in Jöhlingen

Viererturniere sind bei uns inzwischen Mangelware, Talkrabbenblitz und Silberner Fernsehturm (oder so ähnlich) usw. bekanntlich längst eingestampft.
Im Badischen sieht's noch anders aus, und so begaben wir uns am Sonntag spontan nach Jöhlingen. Vor zwei Jahren konnten wir daselbst keine Bäume ausreißen, diesmal lief es besser: Nach zwei leichten Auftaktsiegen gab's ein 2:2 gegen den Topfavoriten und Dauersieger Karlsruhe, wobei Keilhack und Leyrer vielleicht den Mut hätten haben sollen, gegen ihre starken Gegner auf Gewinn zu spielen.
Zur Mittagspause 9:1 Punkte, ebenso wie Karlsruhe, Keilhack mit 4,5 aus 5 am Spitzenbrett, incl. 1,5 aus 2 gegen die beiden anwesenden IMs (Arnold und Schulze). Bei Keilhack kam dann etwas Sand ins Getriebe, Leyrer (trotz beständiger Unkenrufe) und Beyer punkteten aber konsequent weiter, Schuster leider wechselhaft. Ein 2:2 gegen den badischen Verbandsligisten Ettlingen wurde noch abgegeben, Karlsruhe gab sich keine Blöse mehr, am Ende Karlsruhe 17:1/29, Feuerbach 16:2/28,5, der Rest meilen weit dahinter.
Die Einzelergebnisse: Keilhack 7 aus 9, Leyrer 8/9, Beyer 8/9, Schuster 5,5/9.

Gestärkt mit (wie immer) gutem Kaffee und Kuchen wurde dann auch auf der B10 erfolgreich heimgeschwommen.
Endstand und alle Mannschaftsergebnisse

17.7.2009:

Die Termine der I. Mannschaft:

11.10. H Heilbronn
25.10. A Stuttgart III
8.11. H Böblingen II
13.12. A Sindelfingen
10.1. H Marbach
7.2. H Ellwangen
28.2. A Grunbach
14.3. H Unterkochen
28.3. A Tamm


26.6.:

Das Ergebnis der Vereinsmeisterschaft wurde jetzt auch freigegeben.

20.6.:

Vereinsmeisterschaft: de Boer steht als Sieger fest! Endtabelle folgt.
Schnellturnier Endstand
- Dauersieger Schuster in der Jahreswertung nicht zu stoppen.

26.5.:

Schnellturnier - In Abwesenheit von Harald Keilhack übernimmt Titelverteidiger Gerhard Schuster erstmals die Führung.
Bei der Offenen Stuttgarter Stadtmeisterschaft gab es außer dem sensationellen Start von Michael Rudhart nicht viel Erfreuliches aus Feuerbacher Sicht.

5.5.: Vedran Alagic mit 3 aus 7 bei der Württembergischen U14-Meisterschaft

Hier die Endtabelle.
Der Chronist (H.K.) kann sich übrigens an ein vergleichbares Ergebnis (2 aus 5) bei einem analogen Ereignis in grauer Vorzeit erinnern ...

28.4.: Schnellschach am Wochenende - Thilo Kabisch für die "Deutsche" qualifiziert!

Vor die "Württembergische" am Sonntag setzten die Götter das Aufwärmtraining am Sonnabend. Harald Keilhack für nach Renningen und belegte, ohne voll zu überzeugen, Rang Drei. Dabei profitierte er von der Milde von GM Schmittdiel, der es in der Vorschlußrunde nicht mehr nötig hatte, freilich stand Keilhack beim Remisschluß ausgangs der Eröffnung gut. Thilo Kabisch entschied sich für das höher dotierte Turnier in Vaihingen/Enz, es war nicht viel aus ihm herauszuquetschen außer daß er gegen Vereinskollege Rudhart verlor und 30 Minuten überhaupt viel zu viel sind!?

Die Württembergische Schnellschachmeisterschaft in Schwaikheim begann dann turbulent. Bereits in Runde 2 verlor Gheng (gegen Bogenschütze), Bräuning gab bereits in Runde 2 und 3 Remisen gegen schwache Gegner ab, Thilo verlor in Runde 3 gegen Mareck und gab kurz darauf noch einen halben Punkt ab. Überhaupt nicht in Fahrt kam der Württembergische Meister Jens Hirneise, der sich lieber in sinnlosen Reklamationen erging (Eisele hatte wg. Damenmangel einen Turm "rumgedreht"); nur Rang 26 im Rekordfeld der 116 Teilnehmer. Und die Türkei war erst gar nicht am Start.

Harald Keilhack begann mit einem heroisch erkämpften Remis nach einer Abwehrschlacht gegen B. Köller (Leinfelden, 1670), der dann allerdings nach Siegen gegen zwei Zwoeinser (Vaysberg und Migl) selbst an den Spitzentischen auftauchte, bevor ihm die Luft ausging. So kam Keilhack relativ gemütlich auf 3,5 aus 4, verlor dann aber gegen Junesch (das ganze Leben mit Schwarz!) in einem trügerischen, auch vom Computer zunächst ausgeglichen bewerteten Endspiel. In der nächsten Runde überspielte er Mareck locker, machte dann aber bei der Verhinderung von Gegenspiel zuviel Kompromisse, remis. In Runde Sieben ging's gegen Rudi Bräunings Wunderkind, Xu Xianliang, es wurde ein Duell der Schlaftabletten. In einem extrem einfallslosen Kick bei einsetzender Müdigkeit ließ Xu zuerst seine Zeit knapp werden und stellte die Qualität ein. Von Kabisch habe ich derweil nicht viel mitbekommen, er schien ruhig im Vorderfeld zu spielen.

Das änderte sich in Runde 8, als Kabisch den Tammer IM Dobosz an die Wand spielte, bei knapper Zeit dann freilich ungenau wurde. Als Kabisch nur noch 20 Sekunden auf der Uhr hatte, schien Dobosz das Remis (auf dem Brett!) bereits fast sicher zu haben, doch Thilo zog gnadenlos durch und setzte mit wenigen Sekunden unter Beifall der Menschenmenge matt. Derweil dominierte Keilhack den Pfullinger Nagelsdiek, der stets auf der letzten Ecke der Verteidigungslinie hockte, nach Kräfteverfall und verpaßtem einzügigem Gewinn leider nur remis. Ein Sieg hätte noch die Chance auf Spitzenplatz+Preisgeld bedeutet, freilich hätte schätzungsweise Bräuning als Schlußrundenhindernis gedroht. So beschloß ein Kurzremis gegen Bogenschütze auf Platz 16 das mittelprächtige Turnier; wenigstens noch klar vor der Ex-Feuerbacher-Benchmark Heinl/Weber.

In Runde 9 verlor der das ganze Turnier führende Müller (Gmünd) gegen Gheng und fiel gar auf Rang 6 zurück. Kabisch konnte Namyslo schlagen, was das Ticket für die Deutsche bedeutete!

Endstand

 

21.4.: Diverse News

Die zweite Mannschaft hat mit einem überzeugenden 7:1 gegen Ditzingen IV die Saison ohne Verlustpunkt abgeschlossen!
Harald Keilhack qualifiziert sich für die Württ. Blitzmeisterschaft - zwei Runden vor Schluß lag er noch in Führung, bevor mal wieder die Remisseuche ausbrach.
Schnellturnier - neuer Stand.

6.4.: Bezirksmeisterschaft beendet

Vier Feuerbacher waren dabei, die Endplazierungen überzeugten nicht völlig.

5.4: Schnellturnier aktualisiert und ergänzt, DWZ-Auswertung Oberliga

Insgesamt hat die 1. Mannschaft 0,3 (Brett-)Punkte weniger geholt als erwartet. Bei 0,5 fehlenden Punkten wenigstens zum Stichkampf sind das keinesfalls Peanuts!

29.3.: Oberliga: Auf der Zielgerade noch gescheitert; Aufstieg der 2. Mannschaft

Wahrscheinlich fühlten wir uns bereits zu sicher, nach dem tollen Auftakt mit 6:4 Punkten. Zweimal, in Ulm und in Gmünd, wurde millimeterscharf der rettende siebte Punkt verpaßt, dazwischen lagen wenig oberligareife Leistungen gegen Rommelshausen und heute gegen Schmiden. Zwei Mannschaft- und anderthalb Brettpunkte war der Vorsprung auf Stuttgart II, beide hatten Gegner, für die es um nichts mehr ging. Der unsrige, Schmiden, kam nur mit 7, dafür aber sehr starken Spielern. Bebenhausen, Gegner von Stuttgart II, erschien zwar zu 8, aber mit 6(!) Ersatzspielern - deren bester, Rudi Bräuning, spielte dann an Brett 3.

Schmiden war zwar nicht übermäßig ehrgeizig, aber unprofessionellerweise gelang uns nicht mal das Minimalziel, nämlich die Niederlage in Grenzen zu halten. Dabei hatten wir nach 2 Stunden schon 2 Punkte, den kampflosen und zwei sichere Remisen an den Spitzenbrettern von Kabisch/Keilhack. Dazu gesellte sich später nur noch ein halber Punkt durch den verbissen kämpfenden Ersatzmann Steiner gegen seinen nominell klar überlegenen Gegner. Der Rest ging teils unnötig, aber letztlich verdientermaßen (Eröffnungsschwächen, Zeitnot, Planlosigkeit) um zum 2,5:5,5.

Derweil hatte Bebenhausen, die für uns hätten ein 4:4 schaffen müssen, an den hinteren Brettern die erwarteten Probleme, drückte aber vorne. An 1 und 5 hielten SSF II die Partien mit äußerster Not, dazu kam ein Unfall des ehemaligen Württembergischen Meisters Boris Latzke, der gegen Josef Gabriel ein gewinnträchtiges Turmendspiel mit zwei verbundenen Freibauern (ursprünglich 2:0 Bauern am Damenflügel und 2:4 zunächst ohne weißen Freibauern am Königsflügel), freilich mit allerlei Tricks und Unebenheiten, gar zum Verlust einstellte - als erster erfaßte Rudi Bräuning, der zeitgleich noch mit 3 Minuten und quasi einer Hand sein Springerendspiel gegen Annemarie Meier vollstreckte, die Lage mit den Worten, „Boris hat Euch grade in die Verbandsliga geschossen“.

Dennoch unser Respekt an die Bebenhäusener, die wie für den eigenen Klassenerhalt bis zur letzten Minute ums 4:4 kämpften, allein es reichte nicht. Der fehlende halbe Brettpunkt wurde letztlich von uns verpaßt, da konnten uns einige Partien im Lauf der langen Saison einfallen.

Die zweite Mannschaft stellte sogleich ihren Aufstieg sicher. Ob sie an der frisch gewonnenen Bezirksligazugehörigkeit freilich ihre Freude hat, muß sich angesichts drohender Abgänge aus der Ersten noch weisen.

27.3.2009: Das Abstiegsgespenst ist wiederauferstanden - Unglückliche Niederlage gegen Schwäbisch Gmünd

Unglückliche Niederlage gegen Schwäbisch Gmünd In der 8. Runde der Oberliga verlor der SC Feuerbach beim Tabellenzweiten Schwäbisch Gmünd. Als Tabellenvorletzter befindet sich der Aufsteiger damit weiterhin in Abstiegsgefahr.
Mit einer Glanzpartie brachte Rempel seine Mannschaft zunächst mit 1:0 in Führung. Leider misslang de Boer seine Eröffnungswahl völlig, so dass es schnell 1:1 stand. Es folgten Remisen von Baumstark und Dr. Feith. Mit einer sehenswerten Partie brachte Beyer die Feuerbacher 3:2 in Führung. Allerdings konnte Leyrer gegen seinen international erfahrenen Gegner nicht standhalten und verlor nach hartem Kampf.
Am Spitzenbrett sah es nach einem Remis von Kabisch aus. Weil Kabisch jedoch fälschlicherweise glaubte gewinnen zu müssen um mit der Mannschaft ein Unentschieden zu erreichen, überzog er die Partie und verlor. Zimber kam doch noch nach hartem Kampf zum Remis und besiegelte damit die 3,5:4.5 Niederlage. (H.-R. de Boer)

Da zugleich Stuttgart II überraschend gegen die in Bestbesetzung angetretenen Schmidener gewann, müssen wir am Sonntag - eben gegen Schmiden - nochmals echt zittern. Zeitgleich möchte die "Zweite" an ihrem vorletzten Spieltag den Aufstieg perfekt machen, ein Unentschieden gegen Sillenbuch würde genügen.

Bei der Württembergischen Mannschaftsblitz sprang mit 20:24 Punkten nur Rang 15 heraus, 6 Plätze schlechter als im Vorjahr.


1.3.2009: Zu hohe 1,5:6,5-Schlappe gegen Rommelshausen

Rommelshausen war mit den beiden Ungarn, mit dem zuvor öfters pausierenden Heinatz sowie - wie zuletzt immer - mit Lobschanidse angetreten, bei einem DWZ-Schnitt von 2220 waren sie damit nominell klarer Favorit. Davon war jedoch lange nichts zu spüren, speziell an den ersten vier Brettern schien eher Feuerbach spielerisch stärker, letztlich lief aber an diesem Tag alles schief.
Das ging schon mit nicht verfügbaren Partieformularen samt gnädigerweise nur 5 Minuten Zeitstrafe los; später streikte dann auch noch eine DGT-Uhr. Hier rächt sich, daß der Club seit 2 Jahren keine feste Bleibe hat und alles "mobil" gelagert bzw. disponiert werden muß. Die allgemeine Nervosität machte auch vor dem temperamentvollen Chef der MTV-Gaststätte (Ausweichspiellokal) nicht halt ...
Der herzliche Dank an dieser Stelle Richtung Schiedsrichterin und Richtung Gäste für Entgegenkommen und Verständnis.
Wie zuletzt relativ oft war der Berichterstatter als erster fertig, nach eigentlich eher spannendem Beginn fuhr plötzlich der Staubsauger übers Brett. Auch de Boer setzte seine Ungeschlagen-Serie fort; remis. Damit 1:1 zu Beginn der Zeitnotphase. An Brett 5 und 6 hatten jeweils die Weißspieler in fast analoger Situation einen Bauern für Entwicklungsvorsprung und Initiative geopfert. Kabisch konsolidierte sich gegen Lobschanidse und begann, die Intiative zu übernehmen. Beyer war im Begriff, eine tolle Partie zu spielen und dominierte Heinatz mit Schwarz. Feith stand auch aktiver, wollte aber irgendwann zuviel. Baumstark stets solide gegen J. Hirneise.
Dann kam ein Schicksalsschlag nach dem anderen: Rempel gewann seinen geopferten Bauern nur um den Preis eines schlechteren Endspiels zurück, auch bei Magyar - Zimber wurde der geopferte Bauer zurückgewonnen, aber hier mit Endspielvorteil für Weiß. So gingen letztlich beide Partien verloren; und auch wenn es irgendwo haltbar gewesen sein muß, waren die Rommelshausener hier letztlich kampfstärker. Feith hatte Turm gegen zwei Figuren geopfert, ihm zerrann die Initiative, letztlich ging auch das in Ordnung. Ärgerlicher Brett 1 und 3. Trotz gut 200 Punkten Wertungsnachteil spielte Kabisch - wie immer - auf Gewinn und öffnete damit letztlich dem Gegner die Linien. Nach einer kleinen Zeitnottragik in dann eh schon mieser Stellung auch hier die Null. Beyer ließ in einem einfachen, technisch gewonnenen Endspiel mit Mehrbauer die Klappe fallen - der Megagau; letztlich blieb nur noch ein Remis von Baumstark gegen den amtierenden Württembergischen Meister.
So wird es schwer sein, vom vorletzten Platz noch einmal wegzukommen, und man muß sich auf Böblingen und Stuttgart II verlassen ...

20.2.2009:

Schnellturnier: Februar-Stand

2.2.2009: 3,5:4,5 gegen Ulm - erste Serie gerissen

Zwar zeichnete sich schon früh ab, daß de Boer und Keilhack in ihrer dritten Saison für Feuerbach weiter souverän ungeschlagen bleiben würden, doch die dritte Serie, keine Niederlage mit Hans-Reiner de Boer, riß schließlich!
Der Reihe nach. Ulm war erwartet kompakt angetreten, über 2100 DWZ bis Brett 8, wir waren im Schnitt 65 DWZ-Punkte schwächer, überstanden die Eröffnungsphase jedoch ganz gut.
Für das einzige Salonremis war diesmal Baumstark verantwortlich, was jedoch mit Schwarz in Ordnung geht. Nach etwas über drei Stunden folgten kurz hintereinander Kabisch, Keilhack und Zimber. Keilhack hätte zum ersten Mal die Chance gehabt, auf mehr als den üblichen halben Punkt zu spielen, rechnete jedoch schlecht und ließ eine Entlastung zu.
Beim Stand von 2:2 blieb eine etwas murksige Partie von Beyer, eine sichere "Sieg-oder-Remis"-Sache bei de Boer. Feith, der etwas bedrängt stand, jedoch gesund und stets nur einen Schritt von der Befreiung entfernt. Und Rempel, bei dem nach einem scharfen Bauernopfer seines Gegners alles möglich schien. Eng um ein mögliches 4:4 herum also.
Leider geriet dann Feith auf Abwege und mußte relativ schnell aufgeben. Dann die große Stunde des bisher unglücklich agierenden Eugen Rempel, der seinen Mehrbauern konsolidierte und in beiderseitiger Zeitnot dann seinen Gegner überzeugend ausknockte: 3:3, und Eugen ist endlich und überzeugend in der Oberliga angekommen!
Bei de Boer reduzierten sich leider die Gewinnchancen, zur Zeitkontrolle hatte er noch ein Turmendspiel mit Mehrnauer an einem Flügel. Beyer schien sich zu verteidigen, verrechnete sich dann bei einem möglichen Dauerschach, nach einem weiteren taktischen Fehler das 3:4, während de Boer die Gewinnchancen davonrannen: 3,5:4,5. Etwas tragisch, daß das einzige Brett, wo wir DWZ-Vorteil (und Weiß) hatten, schließlich die entscheidende Niederlage brachte ...
So sind die eigentlich ohnehin völlig unrealistiaschen Zweitligaambitionen verraucht. Der Abstand zum vorletzten Platz schmolz dahin, glücklicherweise gewann Böblingen in der 2. Bundesliga, damit lege ich mich fest, daß Stuttgart II der einzige Absteiger in der Oberliga sein wird.

18.1.2009: Tabellenführer Deizisau gestürzt! - Erfolgsserie der ersten Mannschaft setzt sich fort

Dachte man vor der Saison, Punktgewinne in der Oberliga würden sich allenfalls als seltene Glücksfälle einstellen, so darf man jetzt konstatieren: Feuerbach hat sich in der Oberliga (wider Erwarten) etabliert. Und das sogar ganz ohne ausländische Gastspieler, und mit effektiv nur einem Neuzugang im Vergleich zum Verbandsligajahr. Mit 6:4 ist jetzt der Abstieg "kein Thema" mehr (hoffentlich ...), manche fabulieren sogar schon von der 2. Liga :).

Zum Spiel gegen Deizisau. Ok, der Tabellenführer, jedoch eher ein Team Marke "Luft raus", da man offenkundig nicht den Aufstieg in die 2. Bundesliga anstrebt. So kamen sie dann mit ihren starken Neuzugängen Manakov und Weigand, aber ohne die fünf(!) gemeldeten Großmeister/innen (PS: Korrektur, Marina Manakov-Olbrich hat ja gar nicht den WGM-Titel. Könnte ihn aber haben ...)
An Brett 2 legten Keilhack und Weigand, die sich erst kürzlich beim Verbandsliga-Showdown gegenübersaßen, ein flottes Tempo vor. Nach gut 1 Stunde beiderseitigen Wettschnupfens wurde dann Remis vereinbart. Ansonsten war zu Beginn nichts los.
Als ich nach dreieinhalb Stunden Spielzeit vom Bett zurückkehrte, stand es 1,5:2,5. Wohl eher ereignislos Remis bei Zimber und Feith, und unsere Wunderwaffe Kabisch hatte gegen den starken Manakov zu passiv gespielt und verloren. Dennoch sah es gut aus, Beyer war sichtbar in seinem Metier, de Boer hatte ein klar besseres bis gewonnenes Endspiel, auch Oberligadebütant Herbert-Schweizer und Baumstark standen gut.
Doch dann verlor Baumstark völlig den Faden, Herbert-Schweizer zündete seine erste fragwürdige Kombi, die ihn zumindest den Vorteil kostete, de Boer vollstreckte endspielsicher und Beyer auch auf seine Weise sicher, nämlich mattsicher. Beim Stande von 3,5:2,5 zur Zeitkontrolle war der Ausgang indes weiter völlig ungewiß. Baumstark hatte im Turm-Leichtfiguren-Endspiel einen wirkungslosen Läufer, und schlimmer, der Gegner einen Freibauern auf der 3. Reihe. Schweizer stand in einem komplizierten Mittelspiel mit ungleichem Material gleich bis eher schlechter.
Doch dann zündete Herbert-Schweizer seine zweite fragwürdige Kombi, mit einem seltsamen Mattbild als Pointe, was sein Gegner per Zwischenschach allerdings ausschalten konnte (samt Option auf Dauerschach sowieso). Doch dieser ließ sich tatsächlich völlig perplex mattsetzen - einzügig, wohlgemerkt. Ein Bigpoint für uns! - und ein dickes Lob an Frank, der "es" riskiert hat, Dinge unternommen hat (wo andere an seiner Stelle vor lauter Angst bloß passiv auf das "Unvermeidliche" gewartet hätten ...), gut gegambelt und mit eisernen Nerven, trotz der Belastung als verantwortungsvoller Ersatzmann in einem für das Schicksal des Vereins evtl. sehr wichtigen Spiel!
Baumstarks junger Gegner verpatzte in der Schrecksekunde auch noch seinen sicheren Gewinn, zum "hohen" 5:3 in einem Kampf, der eher zwischen 3,8:4,2 und 4,3:3,7 geschwankt hat ...

Auch die zweite Mannschaft gewann und sollte den Aufstieg im höheren Sinne sicher haben.

Schnellturnier: Januar-Stand

1.1.2009: Thilo Kabisch sorgt in Böblingen für Furore

In Abwesenheit der üblichen Verdächtigen für das Mittelfeld war diesmal nur unser neuer Spitzenspieler Thilo Kabisch am Start.
Dem mißriet der Autakt mit einer Pleite gegen den Tammer Andraschko, doch dann folgte ein Siegeslauf ähnlich wie in der Oberliga:
Mit 5 aus 6 wurde Kabisch erst in Runde 7 gestoppt.
Am Ende 6,5 Punkte und Rang Neun, incl. Siegen gegen Strohhäker sowie Vorjahressieger Wirig sowie einem Remis gegen GM Babaev. Am Ende war nach meinen Berechnungen der Gegnerschnitt nur um 12 Punkte zu niedrig für eine IM-Norm.
Damit bleibt zu hoffen, das Thilo auch in der Oberliga noch ein paar Partien gewinnt ... seinen Teamkameraden fällt das ja schwer genug.

Überraschungsmann des Turniers war Axel Naumann auf Rang 16, den Ingo Wenninger noch bei der Kreismeisterschaft schlagen konnte. Die Stuttgarter rochen den Braten (leider) auch und haben diesen "starken Mann aus dem Nichts" bei unserem Abstiegskonkurrenten Stuttgart II nachgemeldet ... zum Vergleich: 37. Gheng, 38. IM Rojas, 39. Württemberg-Meister J. Hirneise, alle mit 5 aus 9.

Tabelle

14.12.2008: Oberliga: Ein 4:4 beim Schlußlicht erkämpft

Mit gemischten Gefühlen ging's zum (überraschenden) Schlußlicht Tübingen. Nachdem diese auch nicht ganz in Bestbesetzung waren, waren wir nominell im Schnitt 73 DWZ-Punkte schwächer.
Als Erster schloß dieses Mal Christian Beyer Frieden, nachdem ihm sein Gegner in den Ohren lag, er "müsse weg". Tatsächlich harrte besagter Schachfreund dann bis zum Ende der Veranstaltung aus ... Etwas später folgte H. Keilhack, bei dem sich nach kurzem Geplänkel mit seinem alten Bekannten Frick eine ausgeglichene Stellung ergab.
In der dritten Spielstunde verlor Baumstark nach einem mißglückten Opfer einer Figur gegen zwei Bauern, fast gleichzeitig glich de Boer aus. Sein Gegner Koppenhöfer hatte nach guten Auftakt ganz schön den Faden verloren.
So wurde der Mannschaftskampf beim Stand von 2:2 noch an vier Brettern fortgesetzt. An Acht stand Matthias Steiner zwar nur etwas schlechter, blieb aber die ganze Partie über zu passiv. An Sieben hatte Feith eine Qualität eingebüßt, verpaßte jedoch eine überraschende Remischance. Zimber hatte nach gewagtem ...g7-g5 starken Angriff gegen Schmidts König auf g7 und stand auf Gewinn, allerdings mit sehr knapper Zeit. An Eins spielte Thilo Kabisch im Duell der "Drei-aus-drei"-Leute gegen GM Schmittdiel groß auf, lehnte Remis ab und hatte eine Mehrfigur für drei Bauern.
Dann verschlechterte sich die Lage etwas. Feith mußte aufgeben, Steiners Nachteil vergrößerte sich schrittweise, Zimber leitete wegen Zeitnot sicherheitshalber in ein Endspiel über, mußte dem Gegner dafür aber gewisse Remischancen einräumen.
Allmählich schwanden die Hoffnungen, zumal Kabisch trotz optisch günstiger Situation keine Fortschritte zu erzielen vermochte. Doch statt weiter auf Angriff zu spielen, tauschte Thilo die Damen und fand im Endspiel mit Läufer und zwei Bauern gegen fünf Bauern einen studienhaften Gewinn. Erwartungsgemäß gewann dann Zimber, und Steiner verlor, zum 4:4.
Mit ebensovielen Mannschaftspunkten stehen wir nun im Abstiegskampf recht gut da. Ohne Neuzugang Kabisch mit seinen 4 aus 4(!) am Spitzenbrett sähe es freilich anders aus.

Bemerkenswerterweise stehen drei Serien auch noch zur Oberliga-Winterpause:
- Harald Keilhack ist in seinem 22. Spiel nach der Rückkehr zu Feuerbach nach wie vor ungeschlagen (+7 = 14, plus 1 kampfloser Sieg)
- Hans-Reiner de Boer, der inmitten der Landesliga-Saison 2006/2007 zu uns stieß, ist ebenso nach wie vor ungeschlagen (+9 = 6)
- und des weiteren hat der SC Feuerbach mit de Boer noch nie verloren! 27:3 Mannschaftspunkte in diesen Spielen stehen den 1:5 Punkten aus den drei Kämpfen gegenüber, die de Boer berufsbedingt versäumte ...

Oberliga vierter Spieltag

13.12.2008:

Schnellturnier: Dezember-Stand

31.11.2008: Oberliga: Gemischte Gefühle beim 4:4 gegen Stuttgart II

Nach dem grandiosen Sieg gegen SSF I war klar, daß es gegen deren "Zweite" bestimmt nicht so gut laufen würde: Wenn ein Sieg, dann ein schmeichelhafter, und fast hätte das sogar geklappt.

Wie üblich gab es das Gezerre um den Einsatz von Achim Leyrer, letztlich erschienen weder er noch seine Eventual-Reservisten. So kam dann das nominell schwächste zweite Brett der ganzen Liga beim Gegner in den Genuß eines kampflosen Punktes.

Sonst ließ es sich aber einigermaßen gut an, Kabisch stand wie üblich sehr schnell aussichtsreich, und nur Brett 8 machte Sorgen. Duplizität dann an Brett 2 und Brett 4: Beidesmal Englische Eröffnung, beidesmal Remisschaukel Db3 Sc6-a5 Db3-b4 Sc6-a5 Db4-b3. Dazu kam noch ein Remis an Brett 6, zum Zwischenstand von 1,5:2,5.

Beyer schien leicht besser zu stehen, Kabisch gewinnträchtig, Feith an 8 verdächtig. Doch dessen Gegner schnappte sich einen Bauern, wonach Feihts Figuren aktiv wurden und gleich einen (wahrscheinlich nicht erzwungenen) Einsteller provozierten. So oder so, ein Hoch auf unser Brett 8, das wie schon so oft in der vergangenen Saison aus kritischer Situation einen wichtigen vollen Punkt holte.

Nach dem souveränen Sieg von Kabisch - nun mit 3 aus 3 am ersten Brett!! - begann schon die Vorfreude auf den schmeichelhaften Sieg. Doch Beyers kleiner Vorteil kam abhanden, und Rempels gleiche bis undurchsichtige Stellung verschlechterte sich immer mehr.

In der Zeitnotphase wurde dann Rempel im damenlosen Mittelspiel mattgesetzt, und bei Haas - Beyer wurde in einem gleichen Endspiel, das jedoch beide hätten "geigen" können, im 40. Zug Remis vereinbart - für beide Mannschaften ein Punkt gegen den Abstieg.

Im Nachbarkampf Stuttgart I - Deizisau schien Stuttgart nach der Schlappe gegen uns "überdisponiert" zu haben - denn Tabellenführer Deizisau spielte ohne Großmeister und machte nun auch nicht gerade den Eindruck, versessen auf die 2. Liga zu sein. So mühte sich Stuttgart mit erklecklicher nomineller Überlegenheit zu einem 4,5:3,5. Nicht ganz zufällig holten Lorscheid und Strunski die vollen Punkte, denn genau diese beiden stehen gerade im ambitionierten Kampf um den IM-Titel. Während ansonsten in der Oberliga die Altherrenveranstaltung "ehemaliger" Leistungssportler im Mittelpunkt steht.

Die Tabelle ist einigermaßen unübersichtlich; es fällt noch schwer, den oder die beiden Absteiger auszumachen. Doch allgemein gilt: Während die ersten 2, 3 Bretter meist recht gut besetzt sind, fällt die Liga an den hinteren Brettern kraß ab. Früher war DWZ um 2100 ein Muß an allen Brettern, doch mit Ausnahme von Stuttgart I und Ulm sind da fast alle Mannschaften weit entfernt.

15.11.2008:

Schnellturnier: November-Stand

27.10.2008: Vorortclub schlägt Hauptstadtverein! Feuerbach - Stuttgart 4,5:3,5

Diesen Spruch prägte einst RA Rolf Fritsch, als Feuerbach vor Jahren in der Landesliga gegen SSF IV oder SSF V (darüber gingen die Meinungen auseinander ...) gewann. Alldieweil die Stuttgarter Schachfreunde mit der Ersten damals noch in Bundesliga-Höhen schwebten, vermochte sich Sfr Fritsch wohl kaum vorzustellen, daß dieses Ergebnis auch "auf Augenhöhe", im Duell der ersten Mannschaften, eines Tages eintreten könne ...

Zugegeben, es war nicht gerade die 1a-Auswahl von SSF, die uns am Sonntag gegenübersaß. Legionärsfrei waren beide Teams, und wir konnten sogar den kampffaulen Supertheoretiker Leyrer zum Aufstehen bewegen. Dadurch ging zwar die Vorbereitung durcheinander, was insbesondere ich (H. Keilhack) spüren mußte, denn mein jugendlicher Gegner war - im Unterschied zu mir - bestens präpariert und hagelte die ersten zwanzig Züge nur so herunter, incl. kleiner Feinheiten und Neuerungen auf der Höhe der theoretischen Diskussion (welche meinerseits in den Tiefen der Gedächtnisschwäche vergraben blieb). Ein Dank an dieser Stelle noch an Bernhard Feith, der sich für den Kampf ebenso zur Verfügung hielt, aber ebenso bereitweillig dann verzichtete.

Doch der Reihe nach. Wie schon beim letzten Mal waren schnell 1,5 Punkte an den ersten beiden Brettern eingefahren. Kabisch gewann mit Schwarz nach gut 20 Zügen gegen Reuß; der zweimalige Württembergische Meister ließ irgendwie die Grundkenntnis elementarer Eröffnungsprinzipien (Königssicherheit, Rochade ...) vermissen. Zuvor hatte Reuß bei den "Württembergischen" Kabisch 4x besiegt! Ein Traumstart jedenfalls für unser neues Spitzenbrett mit 2 klaren Siegen.
Achim "Leonid" Leyrer kam gegen Lorscheid - dessen Schwarzeröffnungen sonst auch problemlos gegen Gegner mit 2400-2500 halten - umgehend in Vorteil - um ebenso umgehend Frieden zu schließen.

Vom Geschehen an den übrigen Brettern weiß bzw. verstand ich nichts (mein eigenes eingeschlossen). Da hatte Baumstark schon einen Turm weniger für fade Scheindrohungen, dann hieß es plötzlich "Zugwiederholung", die wollte Weiß (R. Gabriel) nicht, und der hatte dann plötzlich selbst eine Figur weniger. Beyer hatte zunächst selbst eine Figur hoffnungslos im Abseits, plötzlich war jedoch der Läufer des Gegners - es war der eingangs besagte R. Fritsch - auf h2 hoffnungslos gefangen. Partien von Josef Gabriel sind sowieso grundsätzlich ein Mysterium. Da stand Zimber nach der Eröffnung mit Weiß bloß zunehmend passiv hinten rum und kam dann irgendwie doch immer besser ins Spiel.

Ich selbst hatte mich zwar innerlich schon aufgegeben, zumal grippegeschwächt ans Brett gegangen; doch laut Ansicht des Computers war doch alles nicht so einfach. Zu einfach wollte es sich aber Strunski machen, der statt komplizierter Gewinnführungen incl. Haken und Ösen schnurstracks meinen König wollte und das erste Mal richtig nachdachte(!), als der Gewinn definitiv verspielt war.

Einzig solide wie immer Mannschaftsführer de Boer, der seinen eigentlich nicht vorhandenen Eröffnungsvorteil konsequent ausbaute und sicher gewann. Am Ende hätten wir, dank der unergründlichen Launen Caissas, noch viel höher gewinnen können. Indes akzeptierte Beyer mannschaftsdienlich in Quasi-Gewinnstellung ein Remis, während umgekehrt Zimber beim Stand von 4,5:2,5 Remis ablehnte - und verlor.

Ansonsten sei auf den wie immer selbstironischen Bericht von G. Lorscheid auf den SSF-Seiten verwiesen!
Ergebnisse der 2. Oberliga-Runde

Schnellturnier: Oktober-Stand

14.10.2008

Zum Auftakt der Oberliga gab es leider eine 2:6-Niederlage in Bebenhausen.
Teils kurzfristige Aufstellungsprobleme waren nicht entscheidend, schließlich ging es den ebenso ersatzgeschwächten Gastgebern auch nicht besser. Zügig waren anderthalb Punkte an den beiden Spitzenbrettern gesammelt, überraschend schnell und glatt gewann Neuzugang Thilo Kabisch. Alle anderen Feuerbacher schienen passabel zu stehen, vom Zeitverbrauch mal abgesehen. Doch dann brachten sich Brett 6 und 7 unnötig selbst in Schwierigkeiten, an Brett 5 wollte Armin Zimber nach bis dato ordentlicher Vorstellung in der Zeitnotphase zuviel, und so kam dann eins zum anderen. Schließlich schaffte nur noch Ersatzmann Steiner einen halben Punkt.
Nach Aussage der Bebenhäusener Eminenz Rudi Bräuning, der zeitgleich in der Bezirksliga(!) verlor, war der Endstand viel zu deutlich. Klar ist, daß Bebenhausen nicht um den Aufstieg mitspielen will oder kann und Feuerbach auch weiter schwer zu kämpfen haben wird. Überzeugt hat an diesem schwachen Spieltag neben Thilo Kabisch nur Boris Latzke.

21.9.2008

Artikel über den SC Feuerbach und seine drei Aufstiege in Serie in der Nord-Rundschau
Schnellturnier: Auftakt zur neuen Serie

2.9.2008

Württembergische:
Platz 6 für Thilo Kabisch im Meisterturnier, Platz 5 und 6 sowie der Aufstieg ins Meisterturnier(!) für Gerhard Schuster und Ingo Wenninger.
Ein toller Erfolg bei einer freilich nicht optimal besetzten Veranstaltung.

29.8.2008

Neuzugang Thilo Kabisch, Gerhard Schuster und Ingo Wenninger bei der Württembergischen Meisterschaft bzw. beim Kandidatenturnier.

22.8.2008

Alle Links auf die Mannschaftsergebnisse korrigiert, nachdem der Verband netterweise beim letzten Update alles umgewirbelt hat ...

31.7.2008

Armin Zimber und Harald Keilhack absolvieren erfolgreich Trainerfortbildung. Bericht hier beim Badischen Schachverband.

13.7.2008

Endstand Vereinsturnier

23.6.2008

Ein paar Zeitungsberichte ergänzt

10.6.2008

Die neuen Elozahlen zum 1.7.:
(Leyrer) 2287
Keilhack 2252 (+11)
(Kabisch) 2245 (-39)
Beyer 2220 (+18)
Baumstark 2163 (-18)
Zimber 2157 (+21)
Steiner 2087 (-14)
Rempel 2079 (-6)
Klehr 2037 (+1)
Schuster 2026 (+11)
Rudhart 1908 (-9)

26.5.2008

Terminplan für die Oberliga bekannt:

12.10. Bebenhausen (A)
26.10. SSF I (H)
30.11. SSF II (A)
14.12. Tübingen (A)
18.1. Deizisau (H)
1.2. Ulm (A)
1.3 Rommelshausen (H)
15.3. Gmünd (A)
29.3. Schmiden (H)

Wie immer ... alle weiter entfernten Gegner auswärts ...

 

Gerhard Schuster und Ingo Wenninger für Olympia qualifiziert!
Beim Ausscheidungsturnier in Pfullingen erreichten beide in ihrer jeweiligen Gruppe den 3. Platz:

B-Gruppe D-Gruppe

2.5.2008

Im Aufstiegstrubel etwas untergegangen: Eugen Rempel ist Bezirksmeister! Gute Plätze (sowie ebenfalls die Qualifikation für das Kandidatenturnier) auch für Ingo Wenninger und Gerhard Schuster.

Zwischenstand Vereinsmeisterschaft

Schnellturnier - aktualisierter Stand

Diverse Zeitungsberichte (Aufstieg 1. Mannschaft, Tod Oskar Erler) aus der "Grünen Woche", dem Feuerbacher Anzeigenblatt.

DWZ aktualisiert - Bezirksmeisterschaft, Viererpokal und Ligaspiele sind inbegriffen, mit Ausnahme der B-Klasse

 

14.4.2008

Der Aufstieg in die Oberliga ist geschafft!

Eine völlig unerwartete Erfolgsgeschichte - noch vor 3 Jahren dümpelte der Verein in der Bezirksliga - wurde gestern wahr: Erstmals überhaupt spielt Feuerbach in der Oberliga!
Das entscheidende Spiel gegen Sindelfingen war nichts für schwache Nerven. Beruhigend zwar das schnelle 1:0 durch de Boer gegen den Sindelfinger Ersatzmann; Rempel schien gegen Fahnenschmidt auf der Siegesstraße zu sein, dann ein Remis von Keilhack gegen den starken Weigand. Doch plötzlich kippte Rempels Partie, und die Lage wurde beim Stand von 1,5:1,5 nach dreieinhalb Stunden Spielzeit sehr kritisch, denn mit Ausnahme von Baumstark standen alle Feuerbacher mit dem Rücken zur Wand.
Doch selbst in miesesten Stellungen wurde kein Zentimeter Boden freiwillig preisgegeben; umgekehrt schienen ein paar Sindelfinger etwas gelähmt, indem sie im scheinbar risikolosen Lehnstuhlverfahren gewinnen wollten, statt energisch nachzusetzen.
Es blieb bis ca. fünfeinviertel Stunden Spielzeit beim Stand von 1,5:1,5, die Lage verbesserte sich schrittweise, schließlich gelang Baumstark der wichtige Sieg, und der ein oder andere Feuerbacher hatte schon das Remis sicher. Das nötige 4:4 kam immer näher, schließlich endeten 15-20 Minuten vor Ende der sechsstündigen Spielzeiten alle 4 laufenden Partien in kurzer Folge remis, so daß am Ende sogar ein unerwarteter (und fast überflüssiger ...) 4,5:3,5-Sieg herauskam.
Die Einzelergebnise:
Tabelle:
Bilanzen:

18.3.2008

Württembergische Mannschaftsblitzmeisterschaft in Steinlach:
In der Besetzung Beyer (13,5 aus 23), Keilhack (16,5 aus 23), Zimber (12 aus 23), Rempel (10 aus 23) gelang ein guter 9. Platz mit 27:19 Punkten, hinter Stuttgart, Schmiden, Böblingen I, Rommelshausen, Deizisau, Böblingen II, Gmünd und Bebenhausen (alles Oberligakader, auch Böblingen II), aber u.a. vor Biberach, Ebersbach, Tübingen (Vorjahreszweiter!); 24 Mannschaften.
Beyer erzielte an Brett 1 gleichviel Punkte wie etwa der fast 2400 Elopunkte schwere Ralf Müller (Gmünd) oder Faißt (Kornwestheim), vielfacher Teilnehmer an Deutschen Blitzeinzelmeisterschaften. Harald Keilhack verpaßte nur knapp die Einzelwertung an Brett 2: Fritsch (Stuttgart), Bräuning (Bebenhausen) je 17 aus 23, Keilhack, O. Schmidt (Tübingen II) je 16,5 aus 23, Jovalekic (Rommelshausen) 14,5 aus 19; deutlich weniger Punkte erzielten u.a. württembergische Spitzenspieler wie Trachtmann, Kabisch, Namyslo oder Kessler.

Verbandsliga: Das 4:4 in Böblingen weckt gemischte Gefühle, denn in Anbetracht des Ergebnisses von Konkurrent Sindelfingen war es ein Muster ohne Wert - man hätte ebensogut verlieren können, in der Schlußrunde muß so oder so ein 4:4 gegen Sindelfingen her.
Chancen gab es auch in Böblingen, vor allem nach den beiden schnellen und überzeugenden Schwarzsiegen von Beyer (6,5 aus 8!) und Rempel, doch der Rest der Mannschaft spielte nicht so gut bzw. konnte seine Chancen nicht nutzen.
In der B-Klasse schafft die 3. Mannschaft den Aufstieg, welchen die "Zweite" in der Kreisklasse leider mit dem 3,5:4,5 bei DJK Stuttgart verspielt hat.

25.2.2008

Verbandsliga: Die 1. Mannschaft - diesmal ausnahmsweise verstärkt durch zwei ungarische Schachfreunde - strebt weiter der Oberliga entgegen - 5:3 gegen Verfolger Grunbach! Allerdings wahrte Sindelfingen gleichfalls seine Ambitionen.
Im Bezirksfinale des Viererpokals gab es ein 1:3 gegen Stuttgart. Beide Teams traten gemischt mit Spielern der 1. und 2. Mannschaft an, was Stuttgart (2 Oberligamannschaften!) naturgemäß leichter verkraftete: Beyer - Fritsch 1/2, Rempel - R. Gabriel 1/2, Steiner - Haas 0:1, Klehr - Olbrich 0:1.
Auch die 3. Mannschaft führt jetzt in der B-Klasse.
Ergebnisse Schnellturnier aktualisiert.

25.1.2008

Etwas spät der erste Update im neuen Jahr:
Ergebnisse Schnellturnier aktualisiert.
Die erste Mannschaft führt nach dem sicheren 5,5:2,5 gegen Kornwestheim weiter in der Verbandsliga. Am Sonntag muß die Führung bei Schwäbisch Gmünd II verteidigt werden.
Bezirksmannschaftsblitzmeisterschaft mit der Vierermannschaft Beyer, Keilhack, Zimber, Rempel - gleich zum Auftakt gab es einen Paukenschlag mit dem 3,5:0,5 gegen Stuttgart in guter Besetzung (Fritsch, Vujic, Strunski, Migl). Ganz in dem Tempo ging es leider nicht weiter, am Schluß ein guter 4. Platz und die sichere Qualifikation für die Württembergische am 15. März in Steinlach.


25.12.2007

Herbstmeister in der Verbandsliga - das bislang erfolgreichste Jahr in der Vereinsgeschichte! Die schweren Spiele kommen allerdings noch, und die Konkurrenz (Sindelfingen) hat aufgerüstet.
Ergebnisse Schnellturnier aktualisiert.
Etwas zum Knobeln: Weihnachtslösewettbewerb der Stuttgarter Zeitung - mit Preisen!

Nicht vergessen, am Freitag 21.12.2007 ab 19 Uhr Weihnachtsfeier in der Festhalle!

22.11.2007

Die erste Mannschaft ist sogar Tabellenführer (wenngleich geteilt mit Böblingen II), und das ist sogar der Stuttgarter Zeitung eine Notiz wert!

 

11.10.2007

Eine Tradition lebt wieder auf!
Morgen, Freitag im Bowlingcenter 1. Turnier der neuen Offenen Blitzschachserie

Daneben diverse Rubriken aktualisiert

28.9.2007

Bericht von Harald Keilhack bei der Deutschen Schnellschachmeisterschaft

Schwacher Abschluß verdirbt ein bis dahin tolles Turnier - Kinderschachniveau bei den Veranstaltern, Ammerbuch ist Weltklasse dagegen

 

19.9.2007

Die News in Kürze - werden bei Gelegenheit in die Unterrubriken eingepflegt:

Neues Spiellokal ab sofort: Bowling Arena, Am Sportpark 9, Untergeschoß (Bowlingbahnen bzw. Nebenzimmer), 70469 Stuttgart-Feuerbach, U-Bahn Haltstelle Sportpark Feuerbach, Linien U6 und U13.

Ausschreibung zum Feuerbacher Blitzschach-Grandprix 2007/2008, erster Termin Freitag, 12. Oktober in der Bowling-Arena.

Vereinsintern hingegen die Schnellturnier-Serie mit dem Auftakt am Freitag, 21. September in der Bowling-Arena.

Harald Keilhack sehr gut in Schuß für die Deutsche Schnellschachmeisterschaft am 22.23. September in Bad Lauterberg (Teilnehmerliste hier):
Jeweils 4. Plätze bei den stark besetzten Schnellturnieren in Ammerbach und Tamm, u.a. mit Remisen gegen IM Zeller und IM Rau.

 

 

31.8.2007

Zwei Meldungen:
Gerhard Schuster im Kandidatenturnier leider mit wenig Fortune.
Das Feuerbacher Monatsblitz lebt wieder auf!
Vorläufige Termine (ohne Gewähr):
14.9.; 9.11.; 14.12.; 11.1.2008; 15.2.; 14.3.; 11.4.; 9.5.; 13.6.
Jeweils Freitags ab 20 Uhr
In früheren Jahren war es qualitativ wie quantitativ extrem stark besetzt, regelmäßig mit der Stuttgarter "Zocker"elite Gheng, Heinl, P. Bauer, Ott usw.
Näheres folgt.

14.7.2007: SC Feuerbach gewinnt die Kreisjugend-Mannschafts-Meisterschaft

Am vergangenen Wochenende machten die Kinder und Jugendlichen des Schachclubs Feuerbach ihren Titelgewinn bei der KJMM (Kreisjugend-Mannschafts-Meisterschaft) 2007 perfekt. Sie gewannen gegen Wolfbusch 4 eine der zwei Begegnungen (Hin- und Rückspiel) und distanzierten die Konkurrenten in der Schlußtabelle deutlich. Zum Einsatz kamen diesmal: Erwin Stelli, Vedran Alagic, Martin Sauff, Daniel Leonhardt, Christoph Sauff, Julian Hindennach und Minas Sahagian. Die nächste Aufgabe ist schon gestellt: Mithalten in der Bezirksjugendliga.

Die Tabelle beim SVW

1.7.2007: Harald Keilhack für die Deutsche Schnellschachmeisterschaft qualifiziert!

22./23. September in Bad Lauterbach.
Die Württembergische Schnellschachmeisterschaft heute in Heilbronn-Biberach gewann Tuncer (Böblingen) mit 7,5 vor Dobosz (Tamm, beide als Ausländer nicht für die "Deutsche" berechtigt), Keilhack, Rau (Eppingen) und dem Ex-Feuerbacher Heinl, der damit ebenfalls für die Deutsche qualifiziert sein sollte; alle 7 Punkte; Favorit Gheng nur 6 Punkte.

Tabelle bei den Schachfreunden Heilbronn-Biberach

Keilhacks Einzelergebnisse:
1. Runde 1 Daniela Schäfer (die Elfjährige gewann den Damentitel!)
2. Runde 1 Zeh
3. Runde 0,5 IM Dobosz
4. Runde 0 Tuncer
5. Runde 1 P. Haag
6. Runde 1 Imhof
7. Runde 1 U. Ruprich
8. Runde 0,5 IM Rau
9. Runde 1 Kabisch

1.7.2007: DWZ (Neuzugänge) und Elo aktualisiert

Nach den kurzfristigen Neuzugängen (bzw. Rückkehrern) Bernhard Feith und Christian Beyer soll in der Verbandsliga oben mitgespielt werden.

 

28.6.2007: Termine der Verbandsliga (endlich) veröffentlicht

Irgendwie leidet die Internetseite des Verbands wohl unter technischer Blockade, in der gedruckten Rochade heute die Termine:
14. Oktober Auswärts Marbach
28. Oktober Heimspiel Ditzingen
18. November Auswärts Ellwangen
16. Dezember Auswärts Öhringen
13. Januar Heimspiel Kornwestheim
27. Januar Auswärts Schw. Gmünd II
24. Februar Heimspiel Grunbach
16. März Auswärts Böblingen II
13. April Heimspiel Sindelfingen
Abstiegskandidaten sind Ellwangen, Kornwestheim und nach Spielerabgängen wohl auch Öhringen und Ditzingen.
Aufsteigen könnten alle anderen :).

25.6.2007: Feuerbach leider im Viererpokal ausgeschieden

In Abwesenheit der sonstigen Dauerspieler und Leistungsträger Rempel und Schuster gab es leider ein 1:3 gegen Biberach.

10.6.2007: Feuerbach im Halbfinale des Viererpokals Württemberg!

... und damit nur noch einen Schritt von der "Deutschen" entfernt!
Im Viertelfinale 3:1 gegen Hohentübingen (hatten immerhin den Württemberg-Pokalsieger 2006, Ebersbach, eliminiert!):
Rempel - Hönsch 0:1, Schuster - Schwerteck 1:0, Klehr - Jacobi 1:0, Rudhart - Sessler 1:0.

27.5.2007: DWZ-Liste aktualisiert

Inkl. Prüfung einiger Ungereimtheiten auf den offiziellen Seiten (SVW, DSB) sowie der Neuzugänge. Im Moment scheinen alle aktuellen Turniere schon erfaßt zu sein.

Aktuell 1.4.2007: Die "Erste" schafft den vor der Saison völlig unerwarteten Aufstieg in die Verbandsliga!

Das 4:4 gegen Ditzingen II war beileibe nicht unsere beste Saisonleistung, genügte aber schon zum vorzeitigen Aufstieg, da die Konkurrenz patzte.